Lupina

 

Lupina!

 

Früh morgens, wenn der Tag erwacht, dann strahlt unsere sanfte Lupina mit dem Sonnenlicht um die Wette. Sie begrüßt freudig und dankbar den neuen Tag, denn sie erinnert sich noch gut daran, dass es schon andere Zeiten für sie gegeben hat!

 

Zeiten, in denen ihre Seele geweint hat und Zeiten, wo ihre Kehle sich vor Angst zugeschnürt und die Ohnmacht sie gelähmt hat. Geboren im Dreck der Straße, orientierte sie sich im Alltag an ihrer Mutter, die als Straßenstreunerin alles gegeben hat, um Lupina halbwegs sicher durch ihre Kindheit zu bringen.

 

Immer auf der Suche nach etwas Essbarem, musste sie schon früh schmerzvoll am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, nicht willkommen zu sein. Sie verstand die Worte, die ihr die Menschen zuriefen, nicht immer, aber sie verstand das beängstigende und ablehnende Gefühl, das sie bei den Worten erlebte. Und statt Hände zu spüren, die sie streicheln, spürte sie nur Hände und auch Füße, die nur Schmerzen zufügten. Sie zog sich zurück und wendete sich ab von den Menschen bis zu diesem einen Tag, der alles ändern sollte.

 

Dieser eine Tag, als Zenia Lupina entdeckte und mit viel Einfühlungsvermögen und Zuwendung das Blatt noch mal wenden konnte. Zenia brachte Lupina in Sicherheit und zeigte ihr endlich was es heißt, willkommen zu sein und was es heißt, wenn jemand ihr nahe sein will.

 

Auf dem richtigen Weg kommt einem das Ziel meist ein Stück entgegen, so wie Zenia Lupina jetzt entgegengekommen ist. Jetzt hat Lupina ihr Lachen wiedergefunden und möchte ihr kleines Hundeherz in Deine Hände legen, damit es im Gleichklang mit Deinem schlägt. Doch noch hat ihr Seelenmensch sie nicht entdeckt, so dass wir bis dahin noch dringend Paten für die sanfte Schönheit suchen.

 

Wer kann Lupina mit einer Patenschaft unterstützen?